Monatliches Archiv für November, 2009
Im Zuge der öffentlich diskutierten Kürzungspläne des Amtes für Jugend und Familie Chemnitz wurden die Projekte der Mobilen Jugendarbeit darüber informiert, dass Kürzungen im Personalbereich vorgesehen sind. Es handelt sich dabei um ca. 0,5 AE pro Projekt. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das Projekt Mobile Jugendarbeit Innenstadt des AJZ e.V. bis zum heutigen Datum von Seiten der Abteilung Jugendarbeit keine offizielle Information zur geplanten Kürzung erhalten hat. Weiterlesen »»
Die Stadt Chemnitz hat die Beschlussvorlage für den Jugendhilfeausschuss am 08.12.2009 veröffentlicht, welche die konkreten Kürzungsvorhaben beinhaltet.
Offener Brief der KINDERVEREINIGUNG Chemnitz e.V.
Mehr als 1.000 junge Botschafter haben in diesem Jahr mit dem Ferienprojekt „die verreiser“ der KINDERVEREINIGUNG® Chemnitz e.V. erlebnisreiche, aufregende und sinnvolle Ferientage in Sachsen, Deutschland und sogar in einigen wenigen Ländern Europas verbracht. Diese Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben in Deutschland und Europa von einer Stadt in Sachsen erzählt, in der sie die Möglichkeit geboten bekommen, gemeinsam mit Freunden und Bekannten in den Winterferien, in den Osterferien, in den Sommerferien und nicht zuletzt auch in den Herbstferien zu verreisen, um dabei ganz neue Erfahrungen machen zu können. Weiterlesen »»
Auf der Internetseite der Stadt Chemnitz findet man seit heute die Pressemeldung zum gestrigen Jugendhilfeausschuss und außerdem einen Ausblick auf den (vielleicht richtungsweisenden) am 08.12.2009
Danke an alle, die heute gekommen sind! Danke an alle Eltern, Kinder, Jugendliche, Vereine, Einrichtungen, Politikerinnen und Politiker, Musikerinnen und Musiker sowie Künstlerinnen und Künstler, die heute ihre Solidarität gezeigt haben. Danke an alle Ordnerinnen und Ordner, Helferinnen und Helfer und das ganze Organisationsteam! Danke an alle im Stau stehenden und Verständnis zeigende Autofahrerinnen und Autofahrer, danke an die intressierten Bürgerinnen und Bürger am Straßenrand und für das breite Medieninteresse. Weiterlesen »»
Was wir wollen
ARMES THEATER heißt ARMES THEATER, weil es auf das soziokulturelle Existenzminimum aufmerksam machen will, das für junge Menschen und soziale Randgruppen deutlich unterschritten wird. Es reagiert auf diese Benachteiligung.



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