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	<title>Kommentare zu: Chemnitz braucht Botschafter!</title>
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	<description>Aktion: Ich bin zu teuer für diese Stadt?</description>
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		<item>
		<title>Von: Caro</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:30:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Leben ohne Verreiser!?! UNMÖGLICH und TRAURIG. Ich selbst bin seit ca. 5 Jahren bei der KV, 2 davon bei den Verreisern. Das Mitwirken in diesem Projekt hat mir ein völlig neues Lebensgefühl vermittelt. Es ist unvorstellbar für mich, nicht in aller Regelmäßigkeit mit ehemaligen Ferienlagerkindern zu sprechen (via Telefon, email, etc.), keine Anrufe von diesen zu Silvester oder zum Geburtstag zu bekommen, oder das nächste Ferienlager zu planen, nur weil Gelder an den falschen Stellen gekürzt werden. Immer wieder werde ich gefragt, in welches Ferienlager ich als Betreuer als nächstes fahre... und was soll ich nach der akuellen Sachlage antworten!?! Ich verkneife mir Kommentare, um nicht in traurige Kinder bzw. &quot;Jugendlichenaugen&quot; zu schauen und vertröste sie auf später.
Die Verreiser sind keine x-beliebige Ferienlagerorganisation, sondern vor allem ein Projekt der Kinder-und Jugendarbeit, bei dem sich nicht nur die Teilnehmer (auch die aus der Umgebung von Chemnitz!), sondern auch die EHRENAMTLER wohl fühlen!!! Anstelle ein solches Projekt zu fördern, werden uns Steine in den Weg gelegt.    
Mich persönlich hat das Projekt wieder an meine Heimatstadt gebunden, weil es schön ist, mit all diesen Menschen (seien es Teilnehmer oder Mitbetreuer) Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Und heißt nicht aktuell &quot;Chemnitz zieht an&quot;!?! Unter diesem Motto, sind derartige Kürzungen geradezu paradox!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leben ohne Verreiser!?! UNMÖGLICH und TRAURIG. Ich selbst bin seit ca. 5 Jahren bei der KV, 2 davon bei den Verreisern. Das Mitwirken in diesem Projekt hat mir ein völlig neues Lebensgefühl vermittelt. Es ist unvorstellbar für mich, nicht in aller Regelmäßigkeit mit ehemaligen Ferienlagerkindern zu sprechen (via Telefon, email, etc.), keine Anrufe von diesen zu Silvester oder zum Geburtstag zu bekommen, oder das nächste Ferienlager zu planen, nur weil Gelder an den falschen Stellen gekürzt werden. Immer wieder werde ich gefragt, in welches Ferienlager ich als Betreuer als nächstes fahre&#8230; und was soll ich nach der akuellen Sachlage antworten!?! Ich verkneife mir Kommentare, um nicht in traurige Kinder bzw. &#8220;Jugendlichenaugen&#8221; zu schauen und vertröste sie auf später.<br />
Die Verreiser sind keine x-beliebige Ferienlagerorganisation, sondern vor allem ein Projekt der Kinder-und Jugendarbeit, bei dem sich nicht nur die Teilnehmer (auch die aus der Umgebung von Chemnitz!), sondern auch die EHRENAMTLER wohl fühlen!!! Anstelle ein solches Projekt zu fördern, werden uns Steine in den Weg gelegt.<br />
Mich persönlich hat das Projekt wieder an meine Heimatstadt gebunden, weil es schön ist, mit all diesen Menschen (seien es Teilnehmer oder Mitbetreuer) Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Und heißt nicht aktuell &#8220;Chemnitz zieht an&#8221;!?! Unter diesem Motto, sind derartige Kürzungen geradezu paradox!</p>
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		<title>Von: Reiner</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-171</link>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:56:39 +0000</pubDate>
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		<description>Als ehemaliger Betreuer (2000-2005) der Kindervereinigung Chemnitz und Bürger dieser Stadt bin ich schockiert was die weitere Kürzung der Gelder angeht. Vor allem aus welchen Gründen! Traurig macht mich das das von einer Bürgermeisterin gefordert wird, deren Parteizugehörigkeit, ich mir eigentlich einer Verbesserung der Kinder - und Jugendarbeit erhofft hätte!!! 
Die Leute im Rathaus sollten sich mal lieber mit den Meinungen von Kindern und Jugendlichen auseinander setzen, die mit der KV schon mal vereist waren. Ich denke dann würden die Verantwortlichen die über die Geldfreigabe zu entscheiden haben, anders denken! Ich selbst habe nur schöne Ferienlager erlebt. Mit einem Bewusstsein für Verantwortung das ich in vielen Seminaren bei der KV erlernen konnte habe ich Ferienlager umgesetzt in denen ich nicht neben den Teilnehmern gestanden habe. Ich denke so gerne an die vielen schönen Tage zum Beispiel in Norwegen, Schweden oder Slowenien zurück an dem kein Alkohol geflossen ist um vielleicht sinnlose Freizeitinaktivität wie bei komerziellen Anbietern, zu betäuben. Ich bin bis heute mit einigen Teilnehmern und deren Eltern befreundet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch so wäre wenn die Ferienlager der Kindervereinigung so laufen würden wie in der Pressemitteilung beschrieben. 
Aber man kann auch auf billig, billiger und noch billiger machen. Dann gibts eben nur noch Betreuer die nicht geschult, ausgebildet oder als geeignet befunden werden. Dann verlieren wir auch in unserer Stadt das letzte bischen Kinder- und Jugendkultur was wir haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ehemaliger Betreuer (2000-2005) der Kindervereinigung Chemnitz und Bürger dieser Stadt bin ich schockiert was die weitere Kürzung der Gelder angeht. Vor allem aus welchen Gründen! Traurig macht mich das das von einer Bürgermeisterin gefordert wird, deren Parteizugehörigkeit, ich mir eigentlich einer Verbesserung der Kinder &#8211; und Jugendarbeit erhofft hätte!!!<br />
Die Leute im Rathaus sollten sich mal lieber mit den Meinungen von Kindern und Jugendlichen auseinander setzen, die mit der KV schon mal vereist waren. Ich denke dann würden die Verantwortlichen die über die Geldfreigabe zu entscheiden haben, anders denken! Ich selbst habe nur schöne Ferienlager erlebt. Mit einem Bewusstsein für Verantwortung das ich in vielen Seminaren bei der KV erlernen konnte habe ich Ferienlager umgesetzt in denen ich nicht neben den Teilnehmern gestanden habe. Ich denke so gerne an die vielen schönen Tage zum Beispiel in Norwegen, Schweden oder Slowenien zurück an dem kein Alkohol geflossen ist um vielleicht sinnlose Freizeitinaktivität wie bei komerziellen Anbietern, zu betäuben. Ich bin bis heute mit einigen Teilnehmern und deren Eltern befreundet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch so wäre wenn die Ferienlager der Kindervereinigung so laufen würden wie in der Pressemitteilung beschrieben.<br />
Aber man kann auch auf billig, billiger und noch billiger machen. Dann gibts eben nur noch Betreuer die nicht geschult, ausgebildet oder als geeignet befunden werden. Dann verlieren wir auch in unserer Stadt das letzte bischen Kinder- und Jugendkultur was wir haben.</p>
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		<title>Von: JK</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>Tolle Gedanken, lieber Falk, wie man dich halt kennt. ;-) Hier mal noch ein ein kleines Fundstück: Clueso im Ferienlager

&quot;Fliehen ist ganz wichtig, damit man begreift, was man nicht will&quot; - vielleicht ist Clueso deshalb als Kind so gerne ins Ferienlager gefahren:

http://www.einslive.de/medien/html/1live/2009/11/22/zimmer-frei-clueso-interview.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Gedanken, lieber Falk, wie man dich halt kennt. <img src='http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier mal noch ein ein kleines Fundstück: Clueso im Ferienlager</p>
<p>&#8220;Fliehen ist ganz wichtig, damit man begreift, was man nicht will&#8221; &#8211; vielleicht ist Clueso deshalb als Kind so gerne ins Ferienlager gefahren:</p>
<p><a href="http://www.einslive.de/medien/html/1live/2009/11/22/zimmer-frei-clueso-interview.xml" rel="nofollow">http://www.einslive.de/medien/html/1live/2009/11/22/zimmer-frei-clueso-interview.xml</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Falk Meinel</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Falk Meinel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/?p=153#comment-32</guid>
		<description>Immer und immer wieder die selbe Debatte. Es gab einen Bundespräsidenten der sagte durch Deutschland müsse ein Ruck gehen. Diesen Ruck müssen wir uns immer wieder geben, wenn wir  in einer demokratischen und sozialen Gesellschaft leben wollen. Vor allem aber auch dann, wenn wir die sich vordrängelnde Oma im Supermarkt anlachen und nicht anmotzen, dem Bauern der uns seine Wiese zum Zelten überlässt als den großzügigsten Menschen auf Erden erklären oder schlicht dem Busfahrer der die Türe nicht vor unserer Nase schließt danke sagen. 
Wir können uns jederzeit in der Debatte über Einzelheiten ergötzen aber sollten nicht vergessen, dass wahrscheinlich noch nie so dermaßen viel über unsere Gesellschaft nachgedacht wurde wie aktuell. Diese Gesellschaft sind wir selbst und all unser Handeln.
Unser Verhalten gegenüber der Oma, des Bauern und des Busfahrers spielt keine weltpolitische, wirtschaftliche oder ökonomische Rolle und doch eine wesentliche für diese, unsere Gesellschaft. Jeder kann ein Botschafter dieser Gesellschaft sein, irgendwo wird es passieren, dass wir mehr als nur nette Leute sind. Wir können die aus Deutschland, aus der ehemaligen DDR, aus Sachsen, aus einer Stadt die mal Karl-Marx-Stadt hieß, sein. Einer modernen Stadt, einer Heimatstadt.
Ich wünsche meinen ehemaligen Chef die Erfahrungen die ich beim Leiten von Gruppen gemacht habe. Mein Dank gilt der Kindervereinigung dafür die Erfahrungen in dem Rahmen machen zu können wie sie waren. 

Ich wünsche jedem diese Erfahrungen auf selbe Weise machen zu können.
Bezüglich den Erfahrungen die ein Kind/Jugendlicher bei der Kindervereinigung möchte ich mich anschließen. 

Leider sind meine rhetorischen Fähigkeiten in Ibos Dönerbude mit Internet beschränkt. Also ums kurz zu machen: Weiterentwicklung noch mehr fördern und nicht abschaffen!

Falk Meinel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer und immer wieder die selbe Debatte. Es gab einen Bundespräsidenten der sagte durch Deutschland müsse ein Ruck gehen. Diesen Ruck müssen wir uns immer wieder geben, wenn wir  in einer demokratischen und sozialen Gesellschaft leben wollen. Vor allem aber auch dann, wenn wir die sich vordrängelnde Oma im Supermarkt anlachen und nicht anmotzen, dem Bauern der uns seine Wiese zum Zelten überlässt als den großzügigsten Menschen auf Erden erklären oder schlicht dem Busfahrer der die Türe nicht vor unserer Nase schließt danke sagen.<br />
Wir können uns jederzeit in der Debatte über Einzelheiten ergötzen aber sollten nicht vergessen, dass wahrscheinlich noch nie so dermaßen viel über unsere Gesellschaft nachgedacht wurde wie aktuell. Diese Gesellschaft sind wir selbst und all unser Handeln.<br />
Unser Verhalten gegenüber der Oma, des Bauern und des Busfahrers spielt keine weltpolitische, wirtschaftliche oder ökonomische Rolle und doch eine wesentliche für diese, unsere Gesellschaft. Jeder kann ein Botschafter dieser Gesellschaft sein, irgendwo wird es passieren, dass wir mehr als nur nette Leute sind. Wir können die aus Deutschland, aus der ehemaligen DDR, aus Sachsen, aus einer Stadt die mal Karl-Marx-Stadt hieß, sein. Einer modernen Stadt, einer Heimatstadt.<br />
Ich wünsche meinen ehemaligen Chef die Erfahrungen die ich beim Leiten von Gruppen gemacht habe. Mein Dank gilt der Kindervereinigung dafür die Erfahrungen in dem Rahmen machen zu können wie sie waren. </p>
<p>Ich wünsche jedem diese Erfahrungen auf selbe Weise machen zu können.<br />
Bezüglich den Erfahrungen die ein Kind/Jugendlicher bei der Kindervereinigung möchte ich mich anschließen. </p>
<p>Leider sind meine rhetorischen Fähigkeiten in Ibos Dönerbude mit Internet beschränkt. Also ums kurz zu machen: Weiterentwicklung noch mehr fördern und nicht abschaffen!</p>
<p>Falk Meinel</p>
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	<item>
		<title>Von: Ullrich Feiertag</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Ullrich Feiertag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hier wird etwas sehr anschaulich geschildert, was für die Kids einfach nur gut ist. Wenn Kinder es in Chemnitz fein haben, werden sie als Erwachsene hier bleiben, etwas Wichtigeres gibt es perspektivisch für Chemnitz nicht!
Volksmusikveranstaltungen haben wir in Chemnitz genug, Rentner und deren Eltern haben es doch schon gut ;-)

Kinder wollen kultiviert und gleichermaßen spielerisch vereisen, das zu in die Tat umzusetzen ist nicht leicht! Warum diejenigen, die es nachweislich können, nicht besonders fördern?

Also Entscheider: Auf die Zukunft setzen, das verlangt gar nicht so viel Mut! Danke.

UF</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird etwas sehr anschaulich geschildert, was für die Kids einfach nur gut ist. Wenn Kinder es in Chemnitz fein haben, werden sie als Erwachsene hier bleiben, etwas Wichtigeres gibt es perspektivisch für Chemnitz nicht!<br />
Volksmusikveranstaltungen haben wir in Chemnitz genug, Rentner und deren Eltern haben es doch schon gut <img src='http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kinder wollen kultiviert und gleichermaßen spielerisch vereisen, das zu in die Tat umzusetzen ist nicht leicht! Warum diejenigen, die es nachweislich können, nicht besonders fördern?</p>
<p>Also Entscheider: Auf die Zukunft setzen, das verlangt gar nicht so viel Mut! Danke.</p>
<p>UF</p>
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	<item>
		<title>Von: katze</title>
		<link>http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/2009/11/26/chemnitz-braucht-botschafter/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>katze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:53:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsblog.jugendkulturbox.de/?p=153#comment-10</guid>
		<description>Als  ehemalige aktive Betreuerin der  Verreiser kann ich mit vollstem Herzen bestätigen das die Kindervereinigung, also die Verreiser, gute Arbeit leisten; nach meiner ersten Schulung in der Kindervereinigung habe ich das mitbkommen was man als Betreuer braucht: großen Respekt vor der Aufgabe Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll &quot;fremd&quot;zubetreuen...! Man hat es sich einfacher vorgestellt. Genau das ist die Qualität der Verreiser; Betreuer grundlegend auszubilden und so eine Garantie für wirkliche Erholung der Kinder zu schaffen!
Inzwischen bin ich Mutter von 2 Kindern; ich habe mich immer auf den Tag gefreut an dem ich die beiden in ihr erstes Ferienlager stecke; das Alter ist in 3 Jahren erreicht; ich will und will es nicht einsehen das die Verreiser vielleicht dann nicht mehr da sind. Zum einen, weil ich als Mutter einen authentischen Partner für meine Kinder verliere, zum anderen, weil ich mir wünsche das noch viele andere Eltern diese gute Erfahrung mit dem Verein und den srahlenden Kinderaugen heimgekommener Botschafter machen können.

PS: Wann treffen wir uns mal wieder auf dem Bahnhofsvorplatz?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als  ehemalige aktive Betreuerin der  Verreiser kann ich mit vollstem Herzen bestätigen das die Kindervereinigung, also die Verreiser, gute Arbeit leisten; nach meiner ersten Schulung in der Kindervereinigung habe ich das mitbkommen was man als Betreuer braucht: großen Respekt vor der Aufgabe Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll &#8220;fremd&#8221;zubetreuen&#8230;! Man hat es sich einfacher vorgestellt. Genau das ist die Qualität der Verreiser; Betreuer grundlegend auszubilden und so eine Garantie für wirkliche Erholung der Kinder zu schaffen!<br />
Inzwischen bin ich Mutter von 2 Kindern; ich habe mich immer auf den Tag gefreut an dem ich die beiden in ihr erstes Ferienlager stecke; das Alter ist in 3 Jahren erreicht; ich will und will es nicht einsehen das die Verreiser vielleicht dann nicht mehr da sind. Zum einen, weil ich als Mutter einen authentischen Partner für meine Kinder verliere, zum anderen, weil ich mir wünsche das noch viele andere Eltern diese gute Erfahrung mit dem Verein und den srahlenden Kinderaugen heimgekommener Botschafter machen können.</p>
<p>PS: Wann treffen wir uns mal wieder auf dem Bahnhofsvorplatz?</p>
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