Zum Jugendhilfeausschuss am 8. Dezember 2009

Dass ein Jugendhilfeausschuss wegen eines überfüllten Saales nicht stattfinden kann, ist wohl für alle Beteiligten eine völlig neue Situation. Diese Situation – und die Folgen für die angespannte Haushaltsituation 2010 – waren und sind in der gebotenen Kürze nicht ohne Weiteres abzuschätzen. Das Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit e.V. wird, so schnell es geht, eine gemeinsame und tragfähige Position zu dem, was heute passiert ist, erarbeiten und darstellen. Wir danken allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für das rege Interesse am Thema und an dieser Veranstaltung!

2 Antworten to “Zum Jugendhilfeausschuss am 8. Dezember 2009”


  • Die Äußerungen von Pethke in der Freien Presse sind unter aller Sau. Da droht der doch tatsächlich weitere Kürzungen an, weil die Öffentlichkeit an einer öffentlichen Sitzung teilnehmen will. Wo lebt der Typ eigentlich?

  • Die Stadt hat genau gewusst, dass gestern so viele Menschenins Rathaus kommen würden.

    Sich ihrer Verantwortung zu stellen, haben sie wie immer Feige ihren Schwanz eingezogen und haben irgend welcheBrandschutzvorkehrungen vorgeschoben.

    Ich bin dafür, dass der Protest verschärft wird,und der Tonmuss schärfer werden. wir müssen in den Regional Medien und Landesweit gehör finden. Wie zum Beispiel gerade aktuell in Erlange wo Studenten seit zwei Wochen in der Uni das Audiomax besetzt halten.

    Wenn Deutschland uns hört, dann muss dieStadt handeln, denn es kann sich niemand solcheunruhe leisten.

    Die Stadt muss uns ernst nehmen erst dann fangen sie an zu verhandeln.

    Ich habe einen bekannten in Erlangen, der mir dies bestätigt.

    Bleibt hartnäckig und zeigt es denen, dass wir es Ernst meinen.

    Denn irgend es um die Zukunft der Stadt und das sind die Kinder und Jugendlichen!

    PEACE

    OWAIN

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