Landtag beschließt Kürzungen mit verheerenden Folgen
In einer Presseerklärung vom 12. März 2010 kritisiert der Vorstand des Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit e.V. in Chemnitz die am vergangenen Mittwoch im Landtag beschlossenen Kürzungen in der Jugendhilfe Sachsens auf das Schärfste!
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Wir sammeln hier Links zu Pressemitteilungen und Berichten in Presse, Funk und Fernsehen zu den Kürzungen in der Jugendarbeit durch den Freistaat Sachsen. Weitere Linkvorschläge können wie immer über die Kommentarfunktion eingerecht werden.
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Projekte der Jugendarbeit stehen auch in der Landespolitik zur Disposition
Pressemitteilung
Nach wochenlangen Bemühungen um einen ausgeglichenen Haushalt für die Stadt Chemnitz und den in der Stadtratssitzung am 27.01.2010 erzielten Aushandlungserfolgen, die eine Reihe schmerzlicher Einschnitte in die Kinder- und Jugendarbeit verhindern konnten, behält sich nun der Freistaat Sachsen vor, empfindliche Einsparungsabsichten in der Kinder- und Jugendhilfe anzukündigen. Unter anderem ist geplant, Zuweisungen an die kommunalen Haushalte in Form der Jugendpauschale um fast 30% zu kürzen. Statt der bisherigen so genannten Pro-Kopf-Pauschale für jeden 0-27jährigen Chemnitzer in Höhe von 14,30 € sollen nur noch 10,40 € pro Jahr an die Stadt gezahlt werden.
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Stadtrat rettet Projekte der Jugendarbeit – künftige Finanzierungsnöte eröffnen neuen Handlungsbedarf
Pressemitteilung
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Jugendhilfeausschuss entscheidet am 12.01.2010 über Kürzungen und Schließungen von Angeboten der Jugendarbeit und des Jugendschutzes
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Am 08. 12.2009 sollte in Chemnitz der Jugendhilfeausschuss tagen und über den Maßnahmeplan 2010 entscheiden. Dieser von der Verwaltung (dem Jugendamt) erstellte Maßnahmeplan ist die Grundlage für Förderungen im Jugendhilfebereich der Stadt Chemnitz. Umstritten ist er, da er auch Kürzungen und Streichungen von wichtigen, qualitativ hochwertigen Jugendhilfeprojekten umfasst. Der Jugendhilfeausschuss fand nicht statt, da zu dieser öffentlichen Sitzung mehr interessierte Bürger erschienen als Sitzplätze vorhanden waren, und damit den Brandschutzbestimmungen nicht entsprochen werden konnte. Radio T war als Pressevertreter vor Ort und sammelte nach der Vertagung des Ausschusses Stimmen dazu ein. Weiterlesen »»
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