Vergleichen wir Chemnitz mit einer Familie:
Wenn einer Familie, aus welchen Gründen auch immer, das Geld knapp wird, muss sie sparen.
Manches wird kein Familienmitglied in Frage stellen, weil es zur Grundversorgung gehört.
Bei vermeintlichen Extras wird es Diskussionen geben. Wer soll worauf zuerst verzichten: Papa auf neue Autoteile oder Mama auf Schuhe oder die Kinder aufs Kino oder alle auf eine gemeinsame Reise?
Je nach Familienstruktur und –klima werden die Standpunkte und die Entscheidungen sehr unterschiedlich ausfallen.
Stellt eine Familie mit ihren Entscheidungen jedoch die Grundversorgung einzelner Familienangehöriger in Frage, nennt sie der Volksmund schnell asozial.
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Demo am 16. Juni 2010 in Dresden
Das Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit unterstützt den Demo-Aufruf des Aktionsbündnisses “Mehr Wert Sachsen”! Kommt am 16. Juni nach Dresden! Nähere Informationen gibt es hier!
Sonderzug nutzen: Weiterlesen »»
Landtag beschließt Kürzungen mit verheerenden Folgen
In einer Presseerklärung vom 12. März 2010 kritisiert der Vorstand des Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit e.V. in Chemnitz die am vergangenen Mittwoch im Landtag beschlossenen Kürzungen in der Jugendhilfe Sachsens auf das Schärfste!
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Fotos: Karen Pethke
Erste Eindrücke
Am 10. März haben unterschiedlichen Medienberichten zufolge ca. 2.000 bis 4.000 Menschen vor dem Sächsischen Landtag gegen die Kürzungen in den Bereichen der Jugendhilfe protestiert. Sehr viele junge Leute machten auf die Verluste aufmerksam, die die Einsparungsmaßnahmen im Bereich des Freiwilligen Sozialen Jahres mit sich bringen würden. Weiterlesen »»
Am Mittwoch, 10. März, findet eine Protestkundgebung in Dresden statt: siehe Aufruf!
Mehrere Chemnitzer Träger und Projekte treffen sich mit ihren Kleinbussen um 9.15 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber dem Stadtwerkehaus an der Augustusburger Straße in Chemnitz und bieten noch restliche freie Plätze an. Wer keinen Sitzplatz findet kann sich halt Verbündete für ein Sachsenticket ab dem nahen Hauptbahnhof suchen. Weiterlesen »»

Flashmob in Chemnitz
Kürzungsabsichten der Sächsischen Staatsregierung führen zu „geplatzten Träumen“
Die geplanten Kürzungsabsichten des Freistaates Sachsen bedrohen die sächsische Jugendhilfelandschaft in ihren Grundfesten. Einrichtungen und Angebote in Städten und Landkreisen, von Landesverbänden sowie die Freiwilligendienste sind in ihrer Existenz gefährdet. Weiterlesen »»
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