Tags Archiv für 'kürzungen'

Der Blick in die gläserne Kugel: Fünf Jahre Dauerstress

Jugendhilfelandschaft wird um über zwei Millionen Euro ärmer
(Pressemitteilung/ offenes Anschreiben an die Rathaus-Fraktionen)

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EKKO – “Kein Plan” ruft das Netzwerk auf den Plan

Gefährdung einer funktionierenden Jugendhilfelandschaft verhindern

Das Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (kurz: EKKO) der Stadt Chemnitz sieht Kürzungen von ursprünglich 2 Millionen Euro in der Kinder- und Jugendarbeit vor. Zwar gibt es nach unserem  Kenntnisstand Vorschläge zur Nachbesserung durch die Rathausfraktionen, dennoch muss mit drastischen Eingriffen in die Gesamtheit der Leistungsangebote gerechnet werden, welche geeignet sind, Einrichtungen  und Trägerstrukturen unwiederbringlich zu zerstören. Diesen “Plan” können die Mitglieder des Netzwerkes für Kultur und Jugendarbeit nicht als “Entwicklungskonzept” anerkennen.

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Autokorso durch die Chemnitzer Innenstadt am 08.11.2010

Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege ruft gemeinsam mit dem  Chemnitzer Bündnis gegen Kürzungen zur Teilnahme an einem Autokorso am 08.11.2010  auf,  welcher unter dem Motto „Für Chemnitz – modern, sozial, gerecht!“ ein Mitspracherecht bei den für die Stadt Chemnitz anstehenden Kürzungen im Sozialbereich einfordern will.

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Bilder zur Demo am 20.09.2010

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Demonstration gegen Kürzungen am 20.09.10, 16.00 Uhr

Demoflyer vorn

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Petition zum Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept 2015

Betrifft Beschwerde gegen die Maßnahmen: 41/02, 51/01, 51/05-1, 51/05-2, 51/05-3, 51/09-1, 51/09-3 des EKKo 2015

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Stellungnahme der Facharbeitsgruppe Kinder- und Jugendfreizeitstätten nach §11 SGB VIII zum EKKo 2015

Der FAK § 11 hat sich in den letzten Wochen ausführlich mit dem anstehenden Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept der Stadt auseinandergesetzt. Wir sind uns im Klaren, dass sich die Stadt Chemnitz in einer schwierigen finanziellen Situation befindet. Der Anteil an den Kürzungen und den damit verbundenen geplanten Maßnahmen im Dezernat 5 schätzen wir in Betracht der derzeitigen gesellschaftlichen Situation als bedenklich (insgesamt fast 21 Mio Euro) hoch bzw. gravierend ein. Vor allem im Bereich des Amtes für Jugend und Familie sehen wir die geplanten Einschnitte mit verheerenden Folgen für die nachfolgenden Gene­rationen unserer Stadt.

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