
Flashmob in Chemnitz
Kürzungsabsichten der Sächsischen Staatsregierung führen zu „geplatzten Träumen“
Die geplanten Kürzungsabsichten des Freistaates Sachsen bedrohen die sächsische Jugendhilfelandschaft in ihren Grundfesten. Einrichtungen und Angebote in Städten und Landkreisen, von Landesverbänden sowie die Freiwilligendienste sind in ihrer Existenz gefährdet. Weiterlesen »»
Wir sammeln hier Links zu Pressemitteilungen und Berichten in Presse, Funk und Fernsehen zu den Kürzungen in der Jugendarbeit durch den Freistaat Sachsen. Weitere Linkvorschläge können wie immer über die Kommentarfunktion eingerecht werden.
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Projekte der Jugendarbeit stehen auch in der Landespolitik zur Disposition
Pressemitteilung
Nach wochenlangen Bemühungen um einen ausgeglichenen Haushalt für die Stadt Chemnitz und den in der Stadtratssitzung am 27.01.2010 erzielten Aushandlungserfolgen, die eine Reihe schmerzlicher Einschnitte in die Kinder- und Jugendarbeit verhindern konnten, behält sich nun der Freistaat Sachsen vor, empfindliche Einsparungsabsichten in der Kinder- und Jugendhilfe anzukündigen. Unter anderem ist geplant, Zuweisungen an die kommunalen Haushalte in Form der Jugendpauschale um fast 30% zu kürzen. Statt der bisherigen so genannten Pro-Kopf-Pauschale für jeden 0-27jährigen Chemnitzer in Höhe von 14,30 € sollen nur noch 10,40 € pro Jahr an die Stadt gezahlt werden.
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