Am 08. 12.2009 sollte in Chemnitz der Jugendhilfeausschuss tagen und über den Maßnahmeplan 2010 entscheiden. Dieser von der Verwaltung (dem Jugendamt) erstellte Maßnahmeplan ist die Grundlage für Förderungen im Jugendhilfebereich der Stadt Chemnitz. Umstritten ist er, da er auch Kürzungen und Streichungen von wichtigen, qualitativ hochwertigen Jugendhilfeprojekten umfasst. Der Jugendhilfeausschuss fand nicht statt, da zu dieser öffentlichen Sitzung mehr interessierte Bürger erschienen als Sitzplätze vorhanden waren, und damit den Brandschutzbestimmungen nicht entsprochen werden konnte. Radio T war als Pressevertreter vor Ort und sammelte nach der Vertagung des Ausschusses Stimmen dazu ein. Weiterlesen »»
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Dass ein Jugendhilfeausschuss wegen eines überfüllten Saales nicht stattfinden kann, ist wohl für alle Beteiligten eine völlig neue Situation. Diese Situation – und die Folgen für die angespannte Haushaltsituation 2010 – waren und sind in der gebotenen Kürze nicht ohne Weiteres abzuschätzen. Das Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit e.V. wird, so schnell es geht, eine gemeinsame und tragfähige Position zu dem, was heute passiert ist, erarbeiten und darstellen. Wir danken allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für das rege Interesse am Thema und an dieser Veranstaltung!
Pressemitteilung
Arbeitskreis für Jugendarbeit und Familienbildung lehnt mehrheitlich Maßnahmeplan ab
Die Stadt Chemnitz hat die Beschlussvorlage für den Jugendhilfeausschuss am 08.12.2009 veröffentlicht, welche die konkreten Kürzungsvorhaben beinhaltet.

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