Am 08. 12.2009 sollte in Chemnitz der Jugendhilfeausschuss tagen und über den Maßnahmeplan 2010 entscheiden. Dieser von der Verwaltung (dem Jugendamt) erstellte Maßnahmeplan ist die Grundlage für Förderungen im Jugendhilfebereich der Stadt Chemnitz. Umstritten ist er, da er auch Kürzungen und Streichungen von wichtigen, qualitativ hochwertigen Jugendhilfeprojekten umfasst. Der Jugendhilfeausschuss fand nicht statt, da zu dieser öffentlichen Sitzung mehr interessierte Bürger erschienen als Sitzplätze vorhanden waren, und damit den Brandschutzbestimmungen nicht entsprochen werden konnte. Radio T war als Pressevertreter vor Ort und sammelte nach der Vertagung des Ausschusses Stimmen dazu ein. Weiterlesen »»
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…. und am Wochenende immer von 12 – 24 Uhr. In der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr strahlen wir eine Stunde Programm von Radio UNiCC aus, dem Studentenradio an der TU Chemnitz.
Am letzten Sonntag, 22.11.2009, fand in Leipzig die Preisverleihung der diesjährigen VISIONALE LEIPZIG statt. Das bei Radio T entstandene Hörspiel „Abgestempelt“ gewann in der Kategorie Radio den Hauptpreis Allgemeiner Wettbewerb Altersklasse 17-26 Jahre. „Abgestempelt“ entstand innerhalb eines gemeinsamen Projektes von Radio T e. V. und Chemnitzer Filmwerkstatt. Eine ausführliche Pressemeldung sowie die Laudatio findet Ihr auf der Homepage von Radio T.
Am kommenden Donnerstag, 03.12.09, findet im Weltecho Café eine Benefizparty für Radio T e.V. unter dem Motto “Keine Funkstille …! Save Radio T!” statt. Zwei Bands spielen gegen die drohende Abschaltung des Freien Radios: L.E.G.O. Sputnik (Chemnitz) und Agave 9 (Prag), außerdem führen “die vier Fragezeichen” live das Hörspiel „Die langweiligste Geschichte der Welt!“ auf.
Am heutigen Tag wurde uns in einem Trägergespräch im Amt für Jugend und Familie offiziell mitgeteilt, dass das medienpädagogische Projekt für Kinder und Jugendliche ab dem Jahr 2010 komplett gestrichen werden soll. Als Grund werden die Sparmaß-nahmen der Stadt Chemnitz angegeben, zu denen das Jugendamt beitragen müsse. An der Qualität der Arbeit im Projekt gebe es laut Jugendamt nichts auszusetzen.

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